Doka
Ich komme nicht aus der Gastronomie, deshalb brauchte ich wirklich Daten, um mir sicher zu sein. Gini hat mir dabei sehr geholfen.

Arthur-Louis Jacquier
Gründer

Arthur kommt nicht aus der Gastronomie. Für Doka, sein erstes Café, hat er einen Großteil seiner Ersparnisse in ein einziges Ladenlokal in der Rue Rambuteau gesteckt. Er musste seine Bank und seine Investoren überzeugen, aber zuerst sich selbst. Morgens Passanten zu zählen reichte ihm nicht: Er brauchte Daten, die über das hinausgingen, was er selbst sehen konnte. Gini by MyTraffic lieferte ihm belastbare Zahlen, um seinen Standort abzusichern.
- Keine objektive Grundlage für die Standortwahl
- Jeden Morgen Passanten vor dem Ladenlokal zählen
- Belastbare Zahlen, um Bank und Investoren zu überzeugen
- Ein klares Profil des Viertels: Büroangestellte, Touristen, Anwohner
Können Sie uns Doka vorstellen?
Doka steht für Specialty Coffee für alle. Guter Kaffee war in meinen Augen teuer geworden. Mein Ziel ist ein Café für jeden Tag: 1,50 € für einen Espresso, 3,50 € für einen Latte, 4 € für einen Matcha.
Guter Kaffee ist fast zu etwas geworden, das man sich ab und zu gönnt, ein kleiner Moment zum Wohlfühlen. Ich möchte daraus eine tägliche Gewohnheit machen.

Wo steht das Projekt heute?
Wir haben gerade erst eröffnet. Es ist das allererste Doka-Café. Jetzt wollen wir zeigen, dass das Konzept funktioniert, und dann ziemlich schnell weitere eröffnen.
Wie sind Sie bei der Suche nach Ihrem ersten Ladenlokal vorgegangen?
Bei der Suche nach dem ersten Ladenlokal fiel es mir schwer, eine objektive Entscheidung zu treffen. Ich komme nicht aus der Gastronomie, deshalb brauchte ich wirklich Daten, um mir sicher zu sein. Gini hat mir dabei sehr geholfen.

Jeder kennt die Rue Rambuteau. Warum brauchten Sie trotzdem Daten?
Die Rue Rambuteau ist eine starke Lage, das weiß jeder. Aber ich habe einen Großteil meiner Ersparnisse in dieses Ladenlokal gesteckt. Zu wissen, dass ich am richtigen Ort war, hat mir Sicherheit gegeben.
Es hat mir auch geholfen, die Bank und die Investoren zu überzeugen. Sie konnten sehen, dass es ein starker Standort war, mit belastbaren Zahlen als Beleg. Es ging nicht nur darum, dass ich unbedingt loslegen wollte.
Wen mussten Sie zuerst überzeugen?
Am Ende war ich selbst am schwersten zu überzeugen. Ich wollte sicher sein, am richtigen Ort zu sein. Beim ersten Café darf ich es nicht vermasseln.
Ich stand morgens draußen und habe Passanten gezählt, aber ich wollte etwas Objektiveres als das, was ich selbst sehen konnte.
Arthur ist Gründer von Doka, einem Café für bezahlbaren Specialty Coffee in der Rue Rambuteau in Paris. Er kommt nicht aus der Gastronomie. Doka ist sein erstes Café, und er will schnell weitere eröffnen.

Arthur-Louis Jacquier
Gründer












